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Bayernschmaus Geschenkkorb
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Ein bayerischer Präsentkorb mit beliebten Schmankerln die der weiß-blaue Geniesserhimmerl zu bieten hat. Unser Bayernschmaus ist ein deftiges Präsent mit verschiedenen Wurstspezialitäten, sowie dem einem Blutwurzlikör und süffigem Bier. Schmackige Wurstvariationen Bayern ist neben Sachsen das Land der Würste. In unserem Bayernschmaus Geschenkkorb finden Sie beliebte Wurstspezialitäten. Da wären die. "Knackige Bayern" - so der Name der Wurstsaitlinge, die herrlich zart aus der Dose kommen und entweder kalt oder leicht erwärtmt genossen werden können. Eine würzige Leberwurst für einen Brotzeitaufstrich und zu guter Letzt ein lecker gekochtes und geräuchertes Brotzeitwammerl das mit einem Tupfen Königlich bayerisch mittelschafter Senf bestens schmeckt. Zusammen mit einem gut gekühlten Augustiner Helles - der Himmel Bayerns ist so nah...  Alles drin im Körberl Hier ein genauer Überblick was der Bayernschmaus enthält 0,5 l Augustiner Helles Bier von Augustiner Bräu München  5,2% Alk. 0,350 l Enzian Holzfass gereift Destillerie Lantenhammer 40% Alk. Brotzeitwammerl gekocht, geräuchert 300 g Stück  (Landsberger Wurstspezialitäten) 8 Knackige Bayern, Wurstsaitlinge,   Fleischwerke Zimmermann Leberwurst hausmacher Art Zimmermann Dose 200 g  Kaminwurzerl 3 Stk. Packg. Metzgerei Ottilinger Speckknödelsuppe/Leberknödelsuppe  400 ml  Fleischwerke Zimmermann Mittelscharfer BIO Senf 180 ml Glas Händelmaier Salzbrezeln 40 g Tüte Houber Minis BIO gepackt in einen Henkelkorb, rustikal dekoriert und in Folie verpackt  Fazit Mit diesem zünftig-bayerischen Körberl verschenken Sie echte weiß-blaue Lebenslust.   Zusatzstoffe/Nährwert Augustiner Helles Lagerbier  Hersteller Augustiner BräuWagner KG Landsberger Str. 31-35, 80339 München     Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, 5,2% Alkohol Nährwerte für 100 ml Brennwert 207 kJ  Kalorien 49 kcal  ,Protein 0,1 g, Kohlenhydrate 5 g  Fett 0 g Ballaststoff  0 g  Broteinheiten 0,4  Alkohol 4,2 g  Wassergehalt 80% Enzian im Holzfass gereift 0,350 l   40 % Alk.      Hersteller Lantenhammer Destillerie GmbH Josef-Lantenhammer-Platz 1, 83734 Hausham  Inhalt: 350 ml Flasche Brotzeitwammerl      Hersteller Landsberger Wurstspezialitäten GmbH & Co.KG (ehem. Lutz Fleischwaren GmbH) Justus-von-Liebig-Straße 48, 86899 Landsberg am Lech Die geräucherten und schonend gegarten Wammerl-Zwillingsscheiben sind eine original bayerische Spezialität. Das Produkt ist ideal zur Bevorratung, da es ohne Kühlung haltbar ist. Unser Wammerl ist gluten- und laktosefrei.  300 g  8 Knackige Bayern  Dose            Hersteller: Fleischwerke E.Zimmermann GmbH & Co.KG    Edmund-Zimmermann-Straße 29, 86470 Thannhausen Zutaten: Schweinefleisch (95%), jodiertes Speisesalz, Gewürze (mit SENF, SELLERIE), Zucker, Dextrose, Stabilisator: Diphosphate, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Konservierungsstoff: Natriumnitrit, Saitling, Buchenholzrauch   Energie (kj) 1013  Energie (kcal) 244  Fett (g) 20,0  gesättigte Fettsäuren (g) 8,4  Kohlenhydrate (g) 1,0  davon Zucker (g) 1,0  davon Ballaststoffe (g) 0,1  Eiweiß (g) 15,0 Salz (g) 1,8 Hausmacher Leberwurst Zimmermann 200 g Dose mit Plastikdeckel   Hersteller: Fleischwerke E.Zimmermann GmbH & Co.KG    Edmund-Zimmermann-Straße 29, 86470 ThannhausenZutaten: Schweinefleisch, Wasser, Salz Kalorien und weitere Nährwerte   Brennwert 1220 kJ  295 kcal  Eiweiß 13,0 g  Kohlenhydrate 1,0 g  davon Zucker 1,0 g  Fett 26,5 g  davon gesaettigte Fettsäuren 10,9 g Ballaststoffe - g  Natrium 0,7 g Kochsalz 1,8 g  Kaminwurzen 3 Stk.          Hersteller Hofmetzgerei Franz Ottilinger   Am Erlenschlag 1   86554 Pötttmes Zutaten: Schweinefleisch, Speck, jodiertes Nitritpökelsalz (Kochsalz, Konservierungsstoff E250), Gewürze, Senf, Dextrose, Gewürzextrakte, natürliche Aromen, Antioxidationsmittel E301, Buchenholzrauch. 100g dieser Ware werden hergestellt aus 140g Schweinefleisch.   Speckknödelsuppe  Dose 400ml    Hersteller: Fleischwerke E.Zimmermann GmbH & Co.KG    Edmund-Zimmermann-Straße 29,   86470 Thannhausen  Die typisch Südtiroler Knödelspezialität in einer feinen, tafelfertigen Fleischbouillon. 18 % magerer Räucherspeck geben diesem Leckerbissen sein unwiderstehlich angenehmes Raucharoma. Zutaten:  Tafelfertige Fleischbrühe 75%: Trinkwasser, Karotten, Zwiebel, Lauch, Rindfleischextrakt, jodiertes Speisesalz (Speisesalz, Kaliumjodat), Dextrose, Gewürze, Gewürzextrakte, Stärke, Würze, Sonnenblumenöl. Speckknödel 25%: Weißbrot 34 % (WEIZENMEHL, Hefe, Speisesalz), fettarme MILCH, geräucherter Speck 18% (Schweinebauch, jodiertes Speisesalz (Speisesalz, Kaliumjodat), Dextrose, Gewürzextrakte, Antioxidationsmittel: Natriumascorbat, Konservierungsstoff: Natriumnitrit, Buchenholzrauch), Zwiebel, VOLLEI, WEIZENDUNST, BUTTER, Petersilie, jodiertes Speisesalz (Speisesalz, Kaliumjodat), Gewürze. Kann Spuren von SENF und SELLERIE enthalten. Allergenhinweise: Enthält: Sonstige glutenhaltige Getreide oder Hybridstämme davon. Milch und Milcherzeugnisse (einschließlich Lactose). Weizen und Weizenerzeugnisse (glutenhaltiges Getreide). Eier und Eierzeugnisse. Durchschnittliche Nährwerte Unzubereitet pro 100 g Energie 245.0 kJ  Energie 59.0 kcal  Fett 2.5 g  Kohlenhydrate 6.0 g  Fett, davon gesättigte Fettsäuren 1.0 g  Kohlenhydrate, davon Zucker 1.5 g  Eiweiß 2.5 g  Salz 1.2 g  Händelmeier  Mittelscharfer BIO Senf,  200ml Glas    Hersteller  Luise Händlmaier GmbH   Eschenbacher Str. 2    93057 Regensburg Zutaten: Wasser, Senfsaaten kbA, Branntweinessig kbA, Meersalz, Rübenzucker kbA, Gewürze kbA. Energie pro 100 ml  377 kJ    90 kcal  Fett  4,9 g  davon gesättigte Fettsäure 0,4 g  Kohlenhydrate  3,4 g   davon Zucker   2,7 g Eiweiß  6,0 g    Salz   ,9 g Salzbrezeln  Hersteller Huober, 40 g Tüte   HUOBER BREZEL GmbH & Co. Erste Württembergische Brezelfabrik, Riedstraße 1, 71729 Deutschland, +49 (0) 7144 / 338 - Zutaten: Weizenmehl Type 550 ( 86,3% ) ungehärtetes Pflanzenfett ( 5,3% ) , Salz ( 4,6% ) , Süßmolkenpulver ( 1,2% ) , Gerstenmalzextrakt, Hefe, Brezellauge ( Natriumhydroxid ) . Kann Spuren von Sesam enthalten Nährwertangaben pro 100 g : Brennwert: 1662 kJ / 394 kcal  Fett: 8,8 g   davon gesättigte Fettsäuren: 4,1 g  Kohlenhydrate: 65 g  davon Zucker: 1,8 g Eiweiß: 12 g Salz: 5,1  Für die vorstehenden Angaben wird keine Haftung übernommen. Bitte prüfen Sie im Einzelfall die Angaben auf der jeweiligen Produktverpackung, nur diese sind verbindlich. Das Produktdesign kann von der Abbildung abweichen.  

Anbieter: Locamo
Stand: 28.09.2020
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Bayerischer Sommer Geschenkkorb
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Unser Bayerischer Sommer Geschenkkorb ist eine kulinarische Entdeckungsreise durch Bayern. Almwiesen mit wilden Kräutern, alte Höfe im sanft hügeligen Voralpenland, grasende Kühe auf saftigen Weiden -- das ist Bayern! Hübsch verpackt in einem Picknickkorb.  Prickelnder "Prosecco" aus Bayern Die geografische Nähe zu Italien schlägt sich in der Liebe von Prosecco nieder. Die bayerische Variante aus fränkischen Rebsosrten heisst FRAENZI. Ein leichter aromatischer Frizzante der im Sommer nicht fehlen darf. Genauso wie ein süffiges Chiemseer Helles. fein-würziger Bergkäse, SalamiSalatDressing, knusprige Vollkornbusserl mit Malz, BIO Kräutertee, handgefertigte Konfitüren aus Wildbeeren, Alle Produkte stammen von bayrischen Manufakturen. Und das ist im Picknickkorb alles drin: 1 Fl. Augustiner Helles 0,5 l  (süffiges Bier) helles Bier aus einer bayerischen Traditionsbrauerei Fraenzi Frizzante Bavarese 0,7l  -  die bayrische Antwort auf Prosecco (Cuvee aus fränkischen Weisswein-Rebsorten) Hirschkuss Kräuterlikör 0,5 l  - leckerer Kräuterlikör vom Schliersee Bunte Rüschennudeln 250 g vom Lärchenhof, Dasing  „Bierkugel“ Bayerische Kochsalami in typischer Kugelform 300 g  Zwiebel-Mett-Wurst Glas Faber Feinkost Bad Kissingen Bunter Weißkrautsalat/Puszta Salat - Dasinger Bauernmarkt  Glas 280 g Glas  Salatrausch - Bayerisches Salatdressing 240 ml  von Dorfküche - tolles Salatdressing mit Malzextrakten Bayrisches Bierketchup BBQ Style von Manufaktur Dorfküche - für's Grillen auf bayrisch Bayrisches Gewürzsackerl  Dorfküche 100 g Tüte (ideal zum Würzen von Grill- und Bratenfleisch) Dipferl  - Tomate/Bärlauch -  Herzhafte Gewürzmischung mit Biermalz zur Herstellung eines Dips (zum Anrühren mit Quark oder Sauerrahm)100 g Münchner Isar-Kiesel im Glas 120 g (mit Schokolade dragierte Rosinen, Aprikosen, Mandeln) Himmelbauer`s BIO Almhütten Tee 20 Teebeutel Packg. - und g'sund ist er auch noch Bayerischer Honig - Blütenhonig 250 g Glas   bruchsicher verpackt in einen Weiden-Deckel-Picknickkorb (Bild siehe unten)  Kulinarische Grüße aus dem Voralpenland Unser Bayerischer Sommer Geschenkkorb enthält hauptsächlich Artikel, die gut haltbar sind. Wir haben bewusst auf Produkte verzichtet, die durch hohe Temperaturen (z.B. Schokolade) kaputt gehen könnten. Daher lässt sich dieser Geschenkkorb gut während der Sommermonate verschicken.                 Zusatzstoffe/Nährwert  Augustiner Helles 0,5l        Hersteller  Augustiner-Bräu Wagner KG  Verwaltung und Braustätte:  Landsberger Straße 31-35   80339 München Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen        Alkohol 5,2Vol%            Energie:  49,0 kcal / 205,2 kJ   Fraenzi Frizzante Bavarese, Abfüller Fürstlich Castellslches Domäneamt Schloßpl. 5, 97355 Castell Alkohol 11,5 %vol., Inhalt 0,75 l. Enthält Sulfite. Hirschkuss Kräuterlikör, Hersteler Petra Waldherr-Merk Hirschkuss Tölzer Str. 12 83674 Gaißach Deutschland Zutaten: Quellwasser, Alpenkräuter, Alkohol 38 %vol. , Inhalt 0,5 l. Bunte Rüschennudeln vom Lärchenhof 250 g Tüte          Hersteller Lärchenhof Nudeln GbR Verena Habersetzer, Aretin str. 27  86316 Friedberg Wir verwenden für unsere Weizennudeln nur hochwertigen Hartweizengrieß und hofeigene Eier. Sowie für die bunten Nudeln noch Tomatenmark und gehackten Spinat.  Unsere "normalen" Nudeln sind " Vollei- Nudeln" ( 6 Eier pro 1 kg Grieß).  Delikatess-Bierkugel,  Inhalt 300g.        Hersteller  Fleischwerke E. Zimmermann GmbH & Co. KG  E.-Zimmermann-Str. 29  D-86470 Thannhausen Zutaten: Schweinefleisch (90%), Speck, jodiertes Speisesalz (Speisesalz, Kaliumjodat), Senfkörner, Gewürze, Gewürzextrakte, Dextrose, Antioxidationsmittel Natriumascorbat, Stabilisator Diphosphate, Konservierungsstoff Natriumnitrit. Wursthülle nicht essbar. Kann Spuren von Sellerie enthalten. Durchschnittliche Nährwerte je 100g: Brennwert 1181 kJ/285 kcal, Fett 25 g – davon gesättigte Fettsäuren 10 g, Kohlenhydrate 1 g – davon Zucker 0,1 g, Eiweiß 14 g, Salz 2,2 g.  Zwiebel-Mettwurst im Glas 380 g      Hersteller Faber Feinkost Faber Feinkost GmbH und Co KG, Münnerstädter Str. 1, 97688 Bad Kissingen Zutaten Schweinefleisch (80%), Fleischbrühe, Zwiebeln, Kochsalz, Konservierungsstoff Natriumnitrit, Gewürze, Dextrose, Antioxidationsmittel: Ascorbinsäure, Gewürzextrakte.Brennwert kj 1210,00 kj Brennwert kcal 288,00 kcal   Fett 20,90 g davon gesättigte Fettsäuren 3,60 g  Kohlenhydrate 1,10 g davon Zucker 1,10 g  Eiweiß 9,30 g Salz 2,60 g Bunter Weißkrautsalat,       Hersteller   Bauernmarkt Dasing Betriebs GmbH An der Brandleiten 6, 86453 Dasing Zutaten: Weißkraut, Paprika, Zwiebel, Einmachessig, Gewürze. Inhalt 380 g. Salatrausch,     Hersteller   Silvia Kaiser – Dorfküche Zu den Straßäckern 2    92637 Weiden Zutaten: 39% Whiskey-Bier (Brauwasser, Weizenmalz, Whiskeymalz, Hopfen, Hefe), Apfelessig, Rapsöl, Honig, Zucker, Wasser, Aromen, Senf (Wasser, Senfsaaten, Branntweinessig, Speisesalz, Gewürze, Zucker), Bio-Chilisalz, Walnussöl, Petersilie, Knoblauch, Ingwer. Inhalt 240 ml Bayerisches Bier-Ketchup,     Hersteller   Silvia Kaiser – Dorfküche Zu den Straßäckern 2    92637 Weiden Zutaten: Tomaten, Tomatenmark, Rohrzucker, Apfelmark, Essigzubereitung (Pflaumen, Essig {Weinessig, Branntweinessig}), Traubensaft, Melasse, 6,5% Bier (Wasser, Gerstenmalz, Hopfenextrakt, Hopfen), Paprika, Fliederbeersaft, Aroma: Eichenholz-geräuchertes Wasser, Gewürze, Salz (Luisenhaller Tiefensalz), Rauch (Eichenholz und Hickory), Inhalt 240 ml. Gewürzsackerl Gewürz mit echtem Bier-Malz,    Hersteller   Silvia Kaiser – Dorfküche Zu den Straßäckern 2    92637 Weiden Zutaten: Klare Brühe( Meersalz, Glukosesirup, Maltodextrin, Zwiebeln, Pflanzenöl, Karotten, Macis, Petersilie, Lauch, Kurkuma, Liebstockwurzel, Wachholderbeeren, Nelken), Paprika, gemahlenes Malz, Zwiebel, Tomaten, Pfeffer schwarz, Koblauch, Oregano, Basilikum. Allergene: enthält Malz, Lauch. Inhalt 100g. Biermalz DIP'ferl Tomate,     Hersteller   Silvia Kaiser – Dorfküche Zu den Straßäckern 2    92637 Weiden Zutaten: Tomatenflocken (49%), Meersalz fein, Malz, Knoblauch gehackt, Zwiebel gehackt, Oregano, Basilikum, Thymian, Bohnenkraut, Rosmarin. Allergenhinweis: enthält Malz. Ohne zugesetztes Glutamat. Inhalt 100g. Bio- Almhütten Tee,    Hersteller Himmelbauer Naturprodukte Vertrieb GmbH Wiesnerstraße 8, 63741 Aschaffenburg Zutaten: Pfefferminze, Spitzwegerichblätter, Kamille, süße Brombeerblätter, Hagebutten, Melissenblätter, Thymian, Kümmel. Inhalt 20 Aufgussbeutel Bayerischer Honig, Hersteller Imkerei Christian Bayer Aichach Zutaten: Frühlingsblütenhonig. Inhalt 250g Münchner Isar-Kiesel       120 g Glas              Vertrieb Süßwaren Albrecht e.G. Daxa 13, 83112 Frasdorf Glas gefüllt mit dragierter Schokolade, Aprikosen, Rosinen, Mandeln in Form von Kieselsteinen

Anbieter: Locamo
Stand: 28.09.2020
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Land...
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener LandesTeil I.: 1100 bis 1810Zwei Bände, Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - ZÜber die beiden BücherDas "Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes" bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen "Geschichte von Berchtesgaden". Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind.Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere große Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen "Landsassen" beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schließlich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

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Ambronn, K: Biographisches Lexikon/Berchtesgade...
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere grosse Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schliesslich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Land...
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere grosse Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schliesslich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere große Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schließlich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

Anbieter: Thalia AT
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Biographisches Lexikon des Berchtesgadener Landes Teil I.: 1100 bis 1810 Zwei Bände; Band 1 Buchstaben A - K und Band 2 Buchstaben L - Z Über die beiden Bücher Das „Biographische Lexikon des Berchtesgadener Landes“ bildet eine personengeschichtlich ausgerichtete Ergänzung der von Walter Brugger, Heinz Dopsch und Peter F. Kramml herausgegebenen „Geschichte von Berchtesgaden“. Es stellt in Kurzbiographien Personen vor, die in herausgehobenen Positionen im Berchtesgadener Land gewirkt oder hier aus anderen geschichtsrelevanten Gründen in Erscheinung getreten sind. Der hier vorliegende I. Teil des Lexikons betrifft Personen aus der Zeit von der Gründung des Augustiner-Chorherrenstifts um 1100 bis zum Jahr 1810, in welchem Berchtesgaden an das Königreich Bayern fiel, also vor allem aus der Zeit des 1803 aufgehobenen reichsunmittelbaren Augustiner-Chorherrenstifts, das Inhaber auch aller weltlichen Herrschaftsrechte in der Fürstpropstei war. Die beherrschende Stellung des Stifts bedingt es, dass zunächst die Pröpste und die Chorherren des Augustiner-Chorherrenstifts, die kraft ihres geistlichen Amtes oder Standes die bestimmenden herrschaftlichen Positionen in der Fürstpropstei innehatten, berücksichtigt wurden. Auch die oft adeligen Chorfrauen im Frauenkonvent des Stifts, die ebenfalls nach der Augustiner-Regel lebten, archivalisch aber eher dürftig dokumentiert sind, fanden Aufnahme in das Lexikon. Andere Geistliche, die hier Aufnahme fanden, waren die Stiftsprediger, die Pfarrer in Berchtesgaden und Schellenberg und die Pfarrvikare in der Ramsau. Eine weitere große Gruppe der hier vertretenen Personen bilden die leitenden Stiftsbeamten sowie die Leiter der stiftischen Wirtschaftsbetriebe, also die Stiftskanzler, die Secretarii der fürstlichen Regierung, die Hofmeister, die Landrichter in Berchtesgaden, die Marktrichter und Hällinger in Schellenberg, die Waldmeister als oberste Forstbeamte in den Salinenwaldungen, die Bergmeister als Leiter des Salzbergwerks, die Leiter der Saline Frauenreuth, die stiftischen Bräumeister, die Fischmeister in St. Bartholomä usw. Die Bürger der beiden Märkte Berchtesgaden und Schellenberg der Universität München sind vorzugsweise durch deren Bürgermeister sowie durch die Verleger der Berchtesgadener Holzwaren und die Pächter der stiftseigenen Tafernen Leithaus und Neuhaus in Berchtesgaden und Haidenhaus in Schellenberg vertreten, die auf dem Land angesessenen „Landsassen“ beispielsweise durch die beiden Büchsenmeister-Familien Winkler und Wurm in der Schönau. Aufgenommen wurden schließlich auch die im oder für das Berchtesgadener Land tätigen Baumeister, Maler, Bildhauer und Musiker.

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